Holzindustrie

Restholz energetisch nutzen

Strom, Wärme und Pflanzenkohle für die holzverarbeitende Industrie

Holzpolter mit gestapelten Stämmen

Restholz aus der eigenen Produktion nutzen

Wärme für Trockenkammern und Hallen

Pflanzenkohle als zusätzlicher Wertstoff

Restholz aus der eigenen Produktion nutzen

Wärme für Trockenkammern und Hallen

Pflanzenkohle als zusätzlicher Wertstoff

Restholz aus der eigenen Produktion nutzen

Wärme für Trockenkammern und Hallen

Pflanzenkohle als zusätzlicher Wertstoff

[ Ausgangslage ]

In der Holzverarbeitung fallen täglich Reste an: Abschnitte, Rinde, Hackschnitzel und Sägenebenprodukte. Oft verlassen sie den Betrieb, während Wärme für Trocknung und Hallen zugekauft wird. Unsere Anlagen machen aus diesen Resten eigene Energie und Pflanzenkohle.

Gespräch vereinbaren

[ Kreislauf ]

Restholz bleibt im Betrieb

Rinde, Abschnitte und Hackschnitzel gehen in die Pyro-ClinX 150. Strom und Wärme fließen zurück in Maschinen, Trockenkammern und Hallen, die Pflanzenkohle können Sie verkaufen. Welche Reste passen, prüfen wir vorab für Sie.

Animation: Restholz aus dem Säge- und Holzwerk wird in der Pyro-ClinX 150 zu Strom, Wärme und Pflanzenkohle, Strom und Wärme fließen zurück in den Betrieb
Gestapelte Holzstämme, Stirnseiten

[ Wärme im Betrieb ]

Wärme für Trockenkammern und Hallen

Holzverarbeitende Betriebe brauchen Wärme oft rund um die Uhr, für Trockenkammern, Hallen und Wärmenetze am Standort.

› Pyro-ClinX 150: 150 kW Strom brutto und bis 450 kW Wärme
› Pyro-Hex 315: rund 750 kW Wärme
› Feuchte Hackschnitzel trocknen mit der Wärme der Anlage

Gespräch vereinbaren

[ Wärme im Betrieb ]

Wärme für Trockenkammern und Hallen

Anlagenhalle aus Holz an einem Schweizer ClinX-Standort

Für manche Reststoffe gibt es bessere Wege als die Pyrolyse. Unsere Reststoffverwertung vergleicht stoffliche, energetische und biologische Wege und zeigt, welcher technisch und wirtschaftlich passt.

Mehr dazu im Fachartikel Pyrolyseanlage auswählen.

Zur Reststoffverwertung

[ Reststoffverwertung ]

Der passende Weg für jeden Reststoff

Anlagenhalle aus Holz an einem Schweizer ClinX-Standort

01 Welche Holzreste eignen sich?

Geeignet sind naturbelassene holzige Reststoffe: Hackschnitzel G30 bis G45, Abschnitte, Rinde und Sägenebenprodukte. Andere Reststoffe prüfen wir vorab im Labor oder mit einer Probepyrolyse.

02 Welchen Wassergehalt darf das Restholz haben?

Ausgelegt sind die Anlagen auf 10 % Wassergehalt, bis 25 % sind möglich. Feuchtes Material trocknet mit der Wärme der Anlage.

03 Wie viel Restholz braucht eine Anlage?

Pyro-ClinX 150 und Pyro-Hex 315 setzen jeweils rund 315 kg Hackschnitzel pro Stunde ein, bezogen auf 10 % Wassergehalt. Beim Pyro-ClinX 150 sind das im Jahr rund 3.800 t frische Ware.

04 Was, wenn das eigene Restholz nicht reicht?

Dann ergänzen wir es mit Hackschnitzeln aus der Region. Eigene Reste senken die Kosten, Voraussetzung sind sie nicht.

05 Was bringt die Pflanzenkohle?

Rund 20 bis 25 % des eingesetzten Holzes bleiben als Pflanzenkohle erhalten, rund 75 kg pro Stunde. Sie lässt sich selbst einsetzen oder verkaufen, die CO₂-Senke kann als C-Sink zertifiziert werden.

06 Strom und Wärme oder nur Wärme?

Pyro-ClinX 150 erzeugt Strom und Wärme, den Strom nutzen Sie selbst oder speisen ihn ein. Pyro-Hex 315 ist auf rund 750 kW Wärme ausgelegt, etwa für große Trockenkammern.

07 Wie läuft ein Projekt ab?

Im kostenfreien Erstgespräch klären wir Bedarf, Brennstoff und Standort. In der Vorprojektphase prüfen wir Technik und Wirtschaftlichkeit mit Ihren Zahlen. Danach folgen Planung, Bau und Inbetriebnahme.